Tierheilkunde
| Homöopathie:
Homöopathie ist eine ganzheitliche, schonende Behandlungsweise, die den Organismus des Tieres nicht belastet und die körpereigenen Heilungskräfte anregt. Viele Erkrankungen können durch Naturheilkunde gut und wirkungsvoll behandelt werden. Jedoch ist ein reaktionsfähiger Organismus Grundvoraussetzung dafür. Dieser weist noch Selbstheilungstendenzen auf. Wobei eine naturheilkundliche Behandlung helfen kann:
Meine Schwerpunkte sind:
Betätigungsfeld des Tierpsychologen: Die Tierpsychologie beschäftigt sich mit der "Seele des Tieres". Psychische Leiden sind gerade bei unseren Haustieren keine Seltenheit. Auf Grund Unwissenheit vieler Besitzer und daraus resultierenden falschen Haltungsbedingungen erleiden viele Haustiere psychische Schäden. Diese wiederum können sich dann als Verhaltensstörungen oder Krankheiten manifestieren. Dabei ist nicht jedes unerwünschte Verhalten automatisch eine Verhaltensstörung. Vielfach handelt es sich um ein normales arttypisches Verhalten des Tieres, welches vom Besitzer jedoch unerwünscht ist. Andererseits gibt es auch viele Verhaltensweisen, die sich auf Grund falscher Haltung, Prägung oder Erfahrungen des Tieres entwickeln. Hier ist es Aufgabe des Tierpsychologen, herauszufinden, wo die Ursachen dafür liegen und gemeinsam mit dem Besitzer eine Verhaltenstherapie auszuarbeiten. Der Tierbesitzer muss wissen, dass seine konsequente Mitarbeit hierbei über Erfolg oder Misserfolg einer Verhaltenstherapie entscheidet. Der Tierpsychologe kann nicht nur das Tier behandeln, sondern ist auf die Zusammenarbeit mit dem Tierbesitzer angewiesen, denn nur die gemeinsame Ausbildung von Tier und Besitzer können mögliche Probleme lösen.
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